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Kunstausstellung Kunstverein Region Heinsberg, "Stille Moment", Jae-Eun Jung, Malerei
25.10.2026 · 16:02
CHRISTA WALTERS MALEREI – PAPIERARBEITEN „GROßE FREIHEIT Nr. 1“ 06.09. – 27.09.2026 Zur Ausstellungseröffnung und zum Sommerfest am Sonntag, 52525 Heinsberg
Kultur & Bühne
EintrittTicketinfo beim Veranstalter
Datum
25.10.2026
Veranstaltungsort
CHRISTA WALTERS MALEREI – PAPIERARBEITEN „GROßE FREIHEIT Nr. 1“ 06.09. – 27.09.2026 Zur Ausstellungseröffnung und zum Sommerfest am Sonntag, 52525 Heinsberg
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Kultur & Bühne
Preis
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Beschreibung
CHRISTA WALTERS MALEREI – PAPIERARBEITEN „GROßE FREIHEIT Nr. 1“ 06.09. – 27.09.2026 Zur Ausstellungseröffnung und zum Sommerfest am Sonntag, den 06. September 2026, um 11.30 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Die Künstlerin ist anwesend. Es erscheint eine Edition und ein Katalog. Kuratorin: Maria Sieberg ÖffnungszeitenSonntag 11–17 Uhr, Samstag 15–18 Uhr, und nach Vereinbarung. VITA 1948 geboren in HeinsbergEuropäische Kunstakademie, TrierKlasse: Freie Malerei, Dozent: Ch. Henn und J. AllenSeit 1983 freischaffende KünstlerinPreisträgerin 1991/92 „Aktion Kunstblatt“, Rheinische Post, DüsseldorfErster Preis Kat. Malerei „Europäische Impressionen“, Ozimek (PL)Arbeiten in öffentlichen SammlungenLebt und arbeitet in Heinsberg Christa Walters kann in ihrer langjährigen künstlerischen Karriere auf zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, auf Preise und auf Arbeiten in öffentlichen Sammlungen zurückblicken. Umfassende Informationen dazu sind auf ihrer Homepage www.christa.walters.de und in dem exklusiv für die Ausstellung produzierten Katalog „Große Freiheit No. 1“ zu finden. Christa Walters Werke sind weitgehendst gegenstandslos und konzentrieren sich auf den Dialog zwischen den bildnerischen Elementen. Es ist ein ständiges Ausloten der Möglichkeiten des Materials und deren künstlerischer Gestaltung mit Farbgebung, Pinselduktus, Linien, Flächen, Formen, Textfragmenten und Kompositionen. Die Motivation für ihr künstlerisches Schaffen ist ihr innerer Drang, Gefühle auszudrücken, oder zuweilen auch zu verbergen. Es ist keine abstrakte Kunst im Sinne einer konstruierten, sondern einer persönlich expressiven Ästhetik. Dabei sind die Malerei und Papierarbeiten ihre bevorzugten Arbeitsbereiche, in denen sie ein breit gefächertes Repertoire an Techniken entwickelt hat, die vielfältig miteinander kombiniert werden. In Christa Walters Acryl-Malerei auf Leinwand mit dem Titel „Fly me to the moon“ arbeitet sie mit einer hellen farblich nuancierten Grundfläche, auf die markant mit deutlich erkennbarem Pinselduktus Abwandlungen der Grundfarben Cyan, Gelb und Magenta wie zufällig eingestreut in den Raum treten, dezentral und schwebend wie farbige Planeten oder die Pole der Malerei andeutend. Kantige und weiche Linien erzeugen die Vorstellung von Bewegung und setzen die verschiedenen Bildelemente in eine Beziehung. Kleine Farbsprenkel geben dem Raum eine kosmische Tiefe fernster Galaxien. Übermalungen werden sichtbar, die Einblicke und Transparenz gewähren, aber gleichzeitig auch verbergen und verschleiern. Die manchmal kaum wahrnehmbaren tonalen Übergänge des Untergrunds verschmelzen mit den markanter gesetzten Farbakzenten wie durch ein sanft ineinanderfließendes Farbkondensat. Insgesamt wird eine Atmosphäre von subtiler Transparenz, Licht und schwebender Leichtigkeit erzeugt. Nur mit dem schwarzen Balken am unteren Bildrand assoziiert man gegebenenfalls eine gewisse Bodenhaftung oder Verankerung. Allerdings haftet auch dem Schwarz in der mittleren Bildfläche eine gewisse Schwere an. Das sind Kontraste und Widerstände, die sich der Leichtigkeit zwar entgegenstellen, ohne sie jedoch zu verhindern. Bild 1: „ohne Titel“, Acryl auf Leinwand, 2021, 140 x 100 cm Die Komposition dieses Gemäldes in Mischtechnik „ohne Titel“ ist fest an das Zentrum einer horizontalen Linie im oberen Drittel des Bildes ausgerichtet. In der Farbgebung ist Grün und Schwarz dominant, jedoch sind auch gelbliche und rötliche Nuancen vorhanden. Dynamisch, wischende Farbflächen, feine, krakelig-nervöse Linien kontrastieren mit der Weichheit des Untergrundes. Eine sanfte Harmonie sieht sich einer stürmischen Bewegtheit gegenüber, die sich aus der malerischen Gestik nährt. Denn, obschon das Werk im eigentlichen Sinne gegenstandslos ist, so lassen sich doch die Assoziation an eine vom Wind bewegte Landschaft mit Gebüsch oder Bäumen kaum verhindern. Auch die Horizontlinie lässt sich als Zaun vorstellen und die darunter liegende Spiegelung verweist vielleicht auf eine Wasserfläche. Bild 2: „ohne Titel“, Mischtechnik, 2018, 140 x 100 cm Das zentrale Element dieser Komposition in Mischtechnik „ohne Titel“ ist eine vertikale Linie in kräftigen Rot- und Orangetönen, die das Bild in zwei Hälften teilt. Auf einer Grundfläche mit hellen Farbnuancen steht eine markante Farbspur, die zusätzlich mit Schriftelementen versehen ist, kryptische Bleistift- oder Buntstiftzeichnungen sowie handschriftlichen Notizen. Unten links findet sich deutlich lesbar „TEXT ELIN BELL“, auch das Wort „Zeit“ ist erkennbar. Die Spuren der Schrift sind teils lesbar oder übermalt halb ausgelöscht, offen und verborgen. Die Schrift oder das Wort werden zu abstrakten Zeichen, die das Wesentliche als Essenz der Gefühle und Gedanken erfassen. Wie ein visuelles Gedicht sind sie mit Emotion und Bedeutung geladen, die den Betrachter auf persönlicher Ebene ansprechen wollen. Der Gewinn und Verlust von Bedeutung kann durch diesen fließenden „Text“ die Vorstellung von Vergänglichkeit und die V
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